Unsere Webdesign-Philosophie

Wir gestalten Websites auf eine Weise, dass sie in allen Browsern auf allen Systemen funktionieren. Wir halten uns dabei streng an die Richtlinien des World Wide Web Consortiums (W3C) für XHTML und CSS.

Als Folge davon sehen unsere Websites (auch diese, welche Sie gerade lesen), in allen gängigen Browsern so aus, wie wir sie gestaltet haben. Auch ist der Inhalt unserer Webseiten in allen Browsern auf allen Systemen zugänglich, ganz egal ob Apple oder Windows oder Smartphone.

Probleme mit herkömmlichen Methoden des Webdesigns

Bis 1999 gab es keine Browser, die die W3C-Standards im vollen Umfang unterstützten, und Webdesigner lernten jede erdenkliche und unzulässige Methode der Webgestaltung, damit ihre Seiten in den verfügbaren Browsern funktionierten. Dabei wurde die Arbeit des W3C praktisch ignoriert, insbesondere deren Ziel, Web-Seiten interoperabel und zugänglich für Alle zu machen.

Bevor die W3C-Standards verabschiedet wurden und Browser sie unterstützt haben, waren Webgestalter dazu gezwungen, Seiten nach den Eigenarten der verschiedenen Browser zu programmieren. Aus diesem Grund hatte die Webgestaltung vier erhebliche Mängel:

  1. Die Ergebnisse waren nicht zugänglich für Menschen mit Behinderungen.
  2. Die Websites funktionierten nur in manchen Browsern oder funktionierten gar nicht, wenn sich Browser weiterentwickelten. Hat man z.B. für Netscape 4 mit der layer-Technik programmiert, funktionierte es nicht mit Netscape 6, geschweige denn Opera oder MSIE.
  3. Die Erstellung von Seiten hat ein Vielfaches des Notwendigen gekostet, weil viel Zeit damit verbracht wurde, die sogenannten “Workarounds” zu programmieren.
  4. Und, indem man die Präsentation (Design) mit der Struktur (Inhalt) koppelte, wurde es sehr schwierig, Seiten für alternative Zugänge wie z.B. Handys zugänglich zu machen. Im Gegensatz dazu sind unsere Seiten relativ schnell für mobile Geräte zugänglich zu machen.

Leider gestalten heute (2003) immer noch zehntausende Webdesigner ihre Seiten nach den alten Techniken und schneidern Webseiten auf die Eigenarten verschiedener nicht-konformer Browser zu. Es ist ein Umdenken erforderlich, und es wird Zeit, dass Webgestalter sich nach den W3C-Empfehlungen richten, um diese Probleme zu lösen. Damit wird eine dauerhafte Interoperabilität und Zugänglichkeit gewährleistet. Bei uns hat das Umdenken längst stattgefunden.

Das Ziel der W3C-Empfehlungen

Das W3C hat Empfehlungen wie (X)HTML und CSS veröffentlicht, um die größer werdenden Kompatibilitätslücken zwischen Browsern zu schließen. Webseiten sollen mit der Erfüllung dieser Normen für jeden lesbar sein, ganz im Sinne von Tim Berners-Lee, dem eigentlichen Erfinder des WWW.

Das Einzige, was Webdesigner und -programmierer tun können, um dieses hohe Ziel zu erreichen, ist, Webseiten nach den Richtlinien des W3C zu erstellen. Wir achten also darauf, dass ihre Seiten in nicht-konformen Browsern funktionieren und zumindest der Inhalt angezeigt wird.

Wir haben zu diesem Thema auch einen vertiefenden Artikel veröffentlicht.

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